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Pharaoameisen Indische Winzlinge
Schädlingsbefall kommt täglich vor
So unterschiedlich die auftretenden Schädlinge sind, so unterschiedlich sind auch die Bekämpfungsmöglichkeiten. Für jedes Schädlingsproblem gibt es mehrere Lösungsansätze. Bevor wir die unliebsamen Besucher vertreiben, prüfen wir stets, wie die Ursache des Befalls nachhaltig und im gegebenen finanziellen Rahmen beseitigt und zukünftig vermieden wird.
Vorkommen und Verhalten
Pharaoameisen stammen ursprünglich aus Indien und sind über Afrika in unsere Breiten vorgedrungen. Da sie auf Wärme und Feuchtigkeit angewiesen sind, befallen sie mit Vorliebe Krankenhäuser, Hallenbäder oder Großküchen. Dort finden sie das feuchtwarme Mikroklima von idealerweise 27 bis 32 Grad vor. Pharaoameisen sind Allesfresser. Bevorzugt werden vor allem tierisches Eiweiß und Zucker.

Vermeidung und Bekämpfung
Der Befall mit Pharaoameisen kann durch zielgerichtete Vorbeugung verhindert werden. Sämtlichen Zulieferbetrieben sind Maßnahmenkataloge zur Prävention vorzugeben, bauliche Mängel im eigenen Unternehmen sind zu beseitigen. Sauberkeit und Ordnung in den befallenen Räumen sind das oberste Gebot. Die Bekämpfung von Pharaoameisen ist schwierig, sie erfordert ungewöhnlich viel Sorgfalt und Zeitaufwand. Verschiedene Methoden können zur Bekämpfung herangezogen werden. Wie etwa das Auslegen von Giftködern, die von den Arbeiterinnen dann in das Nest gebracht werden.
